Junge Ärchäologen Prignitz
Nach dem von Torsten Foelsch und Gordon Thalmann initiierten, erfolgreichen Zeltlager für Junge Archäologen in den vergangenen Jahren in Guhlsdorf, im Klosterstift Marienfließ und in Kletzke wird es auch in diesem Jahr ein Sommercamp geben, das vom Förderkreis Prignitzer Museen, dem Stadt- und Regionalmuseum Perleberg und dem Landkreis Prignitz mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Prignitz und machen!2024 durchgeführt wird.
In Putlitz können interessierte Jungen und Mädchen ab 12 Jahren vom 24. bis zum 30.08.2025 unter fachlicher Anleitung die historische Burg(ruine) Putlitz entdecken. Die Teilnehmer lernen hautnah den spannenden Arbeitsalltag der Archäologen kennen, führen Ausgrabungen durch und dokumentieren diese. Auch in diesem Jahr ist ein Programm mit Ausflügen, wie dem Besuch von Museen, geplant.
Anmeldungen werden im Museum unter der Telefonnummer (03876) 781 422 oder per E-Mail an entgegengenommen.
Impressionen aus dem Jahr 2024 bei der Burg- und Schlossruine Kletzke finden Sie in dem Flyer Junge Archäologen Prignitz 2024.
Wir danken allen Unterstützern!


Hohe Auszeichnung: Projekt „Junge Archäologen“ gewinnt Deutschen Denkmalpreis 2025
Die Leidenschaft für die eigene Geschichte und der Wunsch, junge Menschen für das kulturelle Erbe ihrer Heimat zu begeistern, haben in der Prignitz ein außergewöhnliches Projekt hervorgebracht: das Bildungsprojekt „Junge Archäologen Prignitz“. Dieses Engagement wird nun auch auf Bundesebene mit dem Deutschen Preis für Denkmalpflege 2025 gewürdigt – der höchsten Auszeichnung dieser Art in Deutschland.
Das Projekt ist eine gemeinsame Initiative des Förderkreises Prignitzer Museen e.V., des Stadt- und Regionalmuseums der Rolandstadt Perleberg und des Sachbereiches Denkmalschutz des Landkreises Prignitz. „Junge Archäologen Prignitz“ bietet Jugendlichen die Möglichkeit, selber in die Rolle eines Archäologen zu schlüpfen und sich in einem mehrtägigen Sommerzeltlager unter der Leitung von Gordon Thalmann für den Denkmalschutz und Torsten Foelsch für das Museum aktiv mit der Vergangenheit der eigenen Heimat auseinanderzusetzen – nicht nur theoretisch, sondern mit echten Grabungen, wissenschaftlicher Begleitung durch Experten und viel Eigenverantwortung.
Die Pressemitteilung können Sie hier downloaden.
